TeamSpirit
FÜR INHABER & GF TECHNISCHER BETRIEBE

Ihr eigenes
Recruiting-System.
Nie wieder eine Agentur.

Wir bauen Ihnen ein eigenes Recruiting-System in den Betrieb. Es liefert Elektriker, Anlagenmechaniker und Servicetechniker planbar. Und bleibt danach in Ihrer Hand. Für immer.

  • Erste Bewerber in 7 bis 14 Tagen
  • 92 % weniger Kosten pro Einstellung
  • Bleibt dauerhaft in Ihrem Betrieb
  • Sie entwickeln es selbst weiter
KOSTENFREI · 30 MIN RECRUITING-CHECK · KEIN VERKAUFSGESPRÄCH
Aufgebaut von jemandem, der Facharbeiter, Meister und Techniker selbst eingestellt, geführt und entwickelt hat.
1.000+
EINSTELLUNGEN BEGLEITET
Marcus Wagner
DIPL.-ING. · GRÜNDER TEAMSPIRIT
KEINE THEORIE · ECHTE ZAHLEN AUS 9 JAHREN
45.000+
BEWERBUNGEN
erhalten seit 2017
545
KUNDEN
Industrie & Handwerk
95%
MIT VORSCHLAG
der Suchen endet mit Kandidaten
97%
EMPFEHLUNG
von Kunden
Interne Auswertung aller Suchaufträge seit 2017 · Stand 07/2026
KUNDEN AUS INDUSTRIE · BAU · ENERGIE · TECHNIK
23 Mio. Anzeigenaufrufe pro Jahr· Festanstellung oft in 70 statt 200 Tagen· über 5.000 Bewerbergespräche / Jahr
DIE ENTSCHEIDUNG, UM DIE ES WIRKLICH GEHT

Recruiting-SystemVSAgentur

IHR EIGENES SYSTEM
BIS DIE SUCHE LÄUFT
1 Stunde
Bedarf ist geklärt, die Anzeige liegt vorbereitet — Text oder Bild anpassen, dann live.
WAS EINE EINSTELLUNG KOSTET
92 % weniger
Grob gesagt: der Wert, den wir seither in unseren Projekten wiederholt sehen.
WAS SIE ÜBER IHREN MARKT ERFAHREN
Steht in Ihren Zahlen
Jeder Kanal, jede Reaktion sichtbar. Ihr Wissen, nicht das der Agentur.
BEI DER NÄCHSTEN STELLE
Das System läuft an
Kanäle, Vorlagen und Zahlen vom letzten Mal liegen bereits vor.
WENN DIE ZUSAMMENARBEIT ENDET
Alles bleibt im Haus
Kanäle, Texte, Zugänge, Zahlen, Abläufe. Auch ohne uns.

„Eine Agentur bringt Ihnen vielleicht einmalig Bewerber.
Ein Recruiting-System bringt Ihnen planbare Einstellungen — für immer."

Wo steht Ihr Recruiting gerade? Reifegrad-Test — 6 Fragen, 3 Minuten →
WAS WIR IMMER WIEDER SEHEN

Zwei Ereignisse, die zeigen,
warum „etwas tun" nicht reicht.

Zwei echte Geschichten aus dem Markt — beide enden da, wo viele technische Betriebe gerade stehen: viel Geld ausgegeben, nichts Belastbares gewonnen.

EREIGNIS 1 · SHOW STATT SYSTEM

Ein technisches Unternehmen beauftragte eine Agentur, bekam ein paar Bewerber. Die Agentur drehte aufwendige Videos und baute schicke Anzeigen — sah grandios aus.

AN DIE AGENTUR GEZAHLT, EIN JAHR
~70.000 €
→ 2 Einstellungen,
beide bald wieder weg.

Ein einmaliger Schuss — kein nachhaltiges System. Heute stehen sie wieder bei null. Übrig: ein paar Videos, längst veraltet.

EREIGNIS 2 · DER KNEBELVERTRAG

Ein Geschäftsführer wollte eigentlich nur Image-Kampagnen — und unterschrieb ein Abo über rund 2.500 € im Monat, 12 Monate Laufzeit. Die Bindung wurde so nie klar kommuniziert.

VERTRAGSVOLUMEN, 12 MONATE
~30.000 €
→ mühsam wieder
herausgekämpft.

Bei uns gibt es das nicht: kein Abo-Trick, keine versteckte Bindung. Erst Klarheit, dann Entscheidung.

Das Problem war nie der einzelne Anbieter.
Es war das Fehlen eines Systems.

Ein Beleg, bevor wir erklären

„Servicetechniker findet man einfach nicht mehr."

Der Satz stimmt fast nie. Sharp NEC hat bundesweit Servicetechniker und Elektroniker gesucht — fünf Suchläufe über dreizehn Monate. Gefunden wurden sie nicht mit mehr Budget, sondern mit einem System.

263
Bewerbungen — daraus drei Einstellungen
SHARP NEC DISPLAY SOLUTIONS
Diesen und neun weitere Fälle ansehen →
DER RECRUITING-SYSTEM-CHECK · 6 DIMENSIONEN

Erst die ehrliche Analyse.
Dann das System.

Wir starten nie mit dem Kanal. Wir starten mit einer Analyse Ihres Recruitings auf sechs Ebenen. Erst wenn klar ist, wo es wirklich klemmt, bauen wir das System — kein Aktionismus, keine Bauchentscheidung.

Bevor ein Euro ins Marketing fließt, prüfen wir das Angebot selbst — gegen das, was dieselbe Fachkraft im Einzugsgebiet sonst auf den Tisch bekommt. Nicht was in der Anzeige steht, sondern was der Betrieb wirklich bietet.

  • Aufgabenzuschnitt und Verantwortung
  • Vergütungsband im Marktvergleich
  • Arbeitszeit, Schicht, Fahrtweg
  • Entwicklungsweg und Weiterbildung
  • Führung, Team, Einarbeitung
  • Was der Betrieb bietet und nirgends erwähnt

HÄUFIGER BEFUNDMeistens ist die Stelle marktfähig — nur stehen die drei Dinge, die den Unterschied machen, in keiner Anzeige. Manchmal ist sie es nicht. Dann sagen wir das, bevor Budget verbrannt wird.

Eine Fachkraft mit unbefristetem Vertrag wechselt nicht, weil eine Anzeige gut aussieht. Sie wechselt, wenn etwas passiert ist. Wir arbeiten heraus, wer genau gemeint ist und was diese Person antreibt — und bauen die Ansprache daraus. Nicht andersherum.

  • Schmerzpunkte im heutigen Job
  • Auslöser, die einen Wechselgedanken starten
  • Was den Wechsel bisher verhindert
  • Wo und wann diese Person sucht
  • Wie sie sich informiert, bevor sie sich meldet
  • Welche Worte sie selbst benutzt

HÄUFIGER BEFUNDDie Anzeige beschreibt den Wunschkandidaten. Sie beantwortet keine einzige Frage, die dieser Kandidat tatsächlich hat.

Wer wechseln will, prüft den neuen Arbeitgeber, bevor er sich bewirbt — abends, auf dem Handy, in aller Ruhe. Wir gehen diesen Weg als Kandidat und halten fest, was hängen bleibt und was abschreckt.

  • Google-Bewertungen und Antwortverhalten
  • Kununu und Bewertungsportale
  • Karriereseite auf dem Handy
  • Social-Media-Profile und letzte Beiträge
  • Fotos: echter Betrieb oder Stockmaterial
  • Was Mitarbeiter öffentlich schreiben

HÄUFIGER BEFUNDDer Betrieb ist fast immer besser als sein Bild. Die schlechteste sichtbare Bewertung ist oft Jahre alt und unbeantwortet — und sie ist das Erste, was ein Wechsler liest.

Jeder bisher genutzte Kanal wird einzeln aufgemacht: was er gekostet hat, was er gebracht hat, und ob er im nächsten Jahr noch trägt. Dazu die Frage, wo der Wettbewerb um dieselbe Fachkraft unterwegs ist. Was später im System steht, entscheidet dieser Vergleich — keine Kanalliste von der Stange.

  • Kosten je Kanal, ehrlich gerechnet
  • Bewerbungen je Kanal, nicht Klicks
  • Wie viele davon fachlich passten
  • Wie viele zur Einstellung führten
  • Wo der Wettbewerb sichtbar ist
  • Tragfähig oder Zufallstreffer

HÄUFIGER BEFUNDEin Kanal frisst den Großteil des Budgets und liefert am wenigsten. Ein zweiter läuft nebenher, kostet kaum etwas — und wurde nie ausgebaut.

Wir bewerben uns selbst — auf dem Handy, mit der Stoppuhr, den kompletten Weg vom Anzeigenklick bis zur Rückmeldung. An jeder Station wird gemessen, wie viele aussteigen.

  • Ladezeit und Weg bis zum Formular
  • Zahl der Felder, Pflichtangaben, Unterlagenzwang
  • Absprung je Schritt
  • Zeit bis zur ersten echten Antwort
  • Zeit bis zum Gesprächstermin
  • Was nach einer Absage passiert

HÄUFIGER BEFUNDDie meisten Bewerber gehen nicht im Marketing verloren, sondern im eigenen Haus: im Formular und in der Zeit zwischen Eingang und erstem Anruf.

Recruiting scheitert selten am Willen, meistens an Zuständigkeit und an fehlenden Zahlen. Wir legen offen, wie der Ablauf im Alltag wirklich läuft und welche Kennzahlen es überhaupt gibt.

  • Wer sichtet, wer entscheidet, wer meldet zurück
  • Was passiert, wenn diese Person im Urlaub ist
  • Wie lange eine Bewerbung liegen bleibt
  • Kosten je Einstellung, sauber gerechnet
  • Zeit bis zur Besetzung
  • Quote bestandener Probezeiten

HÄUFIGER BEFUNDFast überall hängt der Prozess an einer einzigen Person, und die Kosten je Einstellung sind nirgends erfasst. Sobald beides auf dem Tisch liegt, ändert sich die Diskussion im Haus von selbst.

AUS DER ANALYSE WIRD DAS SYSTEM · 3 STUFEN
01
TRANSPARENZ SCHAFFEN
= das Audit

Engpässe, Reibungsverluste und Abhängigkeiten sichtbar machen — über alle 6 Dimensionen.

  • Scoring je Dimension
  • Engpass-Priorisierung
  • 12-Monats-Roadmap
02
SYSTEM AUFBAUEN
der Hauptteil — unabhängig & skalierbar

Aus der Analyse wird ein laufendes System: schärfere Ansprache, standardisierte Prozesse, Tools & KI integriert, klare Verantwortlichkeiten.

  • Persona & Arbeitgeber-Versprechen
  • Stellenanzeigen, die treffen
  • Kanalmix mit Ihren eigenen Zugängen
  • ATS/Prozess-Integration
  • Auswahl-Scorecards & Talentpool
  • Recruiting-KPIs & Reporting
03
WACHSTUM ABSICHERN
Engpass → Wachstumstreiber

Bewerberzufluss planbar steuern, Kosten senken, HR & Führung befähigen, System laufend weiterentwickeln.

  • Planbarer Bewerberzufluss
  • Sinkende Kosten pro Hire
  • HR-Team befähigt (KVP)

„Nicht mehr Bewerbungen. Sondern ein Recruiting-System, das mit Ihrem Wachstum Schritt hält."

KI IM RECRUITING-SYSTEM

„Mit KI geht Recruiting doch viel schneller?"
Stimmt — wenn sie in einem System arbeitet.

KI beschleunigt, was systematisch aufgebaut ist — und sie deckt auf, was nicht funktioniert. Auf ein kaputtes Recruiting geworfen, produziert sie nur schneller unpassende Bewerbungen. Deshalb kommt bei uns erst das System, dann die Automatisierung. Danach arbeitet sie an drei Stellen:

01

Kampagne auf Knopfdruck

Neue Stelle, neue Kampagne: Anzeigentext, Zielgruppenvarianten und Kanalauswahl entstehen aus den Vorlagen Ihres Systems — in ein bis zwei Stunden statt in zwei Wochen. Und zwar bei Ihnen im Haus, nicht bei uns.

02

Nichts bleibt liegen

Bewerbungen werden strukturiert erfasst, an der vereinbarten Scorecard gespiegelt, Rückmeldungen laufen automatisch an. Kein Bewerber wartet, weil jemand im Urlaub oder auf der Baustelle ist.

03

KI macht Schwächen sichtbar

Weil jeder Schritt endlich Zahlen hat, wird offengelegt, was nicht funktioniert: wo Bewerber abspringen, welcher Kanal trägt, welche Anzeige nicht zieht. Sichtbar statt vermutet — und die Werkzeuge dafür bleiben bei Ihnen.

KI ersetzt Ihr Recruiting nicht.
Sie macht ein gutes System schneller — und ein fehlendes System sichtbar.

AUSWAHL STATT BAUCHGEFÜHL

Ein System liefert Bewerber.
Die Auswahl entscheidet, was daraus wird.

Ein Lebenslauf zeigt, was jemand gemacht hat. Nicht, ob er ins Team passt und ob er unter Druck trägt. Die teuerste Einstellung ist deshalb nicht die, die lange gedauert hat — es ist die, die nach fünf Monaten wieder geht: Einarbeitung umsonst, Team unruhig, Stelle wieder offen. Fachlich passen die meisten Bewerber. Es scheitert fast immer an etwas anderem.

01

Das Profil beschreibt nicht nur das Fach

Neben Qualifikation und Erfahrung wird festgehalten, was die Stelle im Alltag wirklich verlangt: Eigenständigkeit, Belastung, Teamrolle, Führungsbedarf. Wer das vorher nicht festlegt, entscheidet später nach Sympathie.

02

Scorecard statt Bauchgefühl

Jeder, der mitentscheidet, bewertet dieselben Punkte nach denselben Maßstäben — vor der Diskussion, nicht danach. Das kostet zehn Minuten Vorbereitung und verhindert die Einstellung, bei der hinterher alle sagen, sie hätten ein Gefühl gehabt.

03

Persönlichkeitsprofil in der Endrunde

Für die letzten zwei, drei Kandidaten ein wissenschaftlich fundiertes Profil nach Big Five (LINC). Ich bin darin zertifiziert und arbeite im eigenen Team damit. Es zeigt, wie jemand arbeitet, entscheidet und unter Druck reagiert.

Der Test entscheidet nicht.
Er sorgt dafür, dass Sie im Gespräch die richtigen Fragen stellen — und danach wissen, wie Sie den Neuen führen.

Wo Sie zuerst ansetzen sollten, wissen Sie nach 30 Minuten — statt nach 3 Monaten Trial & Error.

Termin für den System-Check wählen →
KOSTENFREI · ERST-DIAGNOSE · KEIN PITCH
AKTUELLE FALLSTUDIE · IM DETAILAUSSENWERBUNG / MEDIALOGISTIK

60 Bewerber in 14 Tagen —
für eine Rolle, die als unbesetzbar galt.

Ein Medienunternehmen sucht Plakatierer — einen Job, für den klassische Agenturen zu teuer und zu langsam sind. Statt einer Kampagne haben wir ein Social-Recruiting-System aufgebaut, das der Betrieb heute selbst bedient.

AUFTRAGGEBER
Außenwerbung Ehrig
Media Logistik
Oleg Timoshchuk
Oleg TimoshchukGeschäftsführer
VORHER · LAGE

Plakatierer? „Findet man nicht."

Eine Rolle abseits der klassischen Schiene: kein Ausbildungsberuf, keine Jobbörse, kein Bewerberpool. Klassische Agenturen sind dafür zu teuer, das rechnet sich schlicht nicht. Und wer selbst inseriert, bekommt zwar Bewerbungen — nur passt kaum eine, weil der Job härter ist, als er von außen aussieht.

SYSTEMANSATZ

Erst den Job. Dann die Person. Dann das System.

Zuerst haben wir die Stelle selbst überarbeitet. Dann die Persona bis auf den Grund durchgearbeitet — was diese Menschen antreibt und was sie abschreckt. Daraus Anzeigen, die aus der Reihe fallen, und ein Social-Recruiting-System, das auf Knopfdruck läuft. Aufbau: rund vier Wochen.

ERKENNTNIS

Nach 14 Tagen musste pausiert werden.

So viele passende Bewerbungen, dass die Anzeigen abgeschaltet wurden. Das System bleibt im Betrieb: Die nächste Stelle startet er selbst damit — auch Elektrik und andere technische Rollen.

60
Bewerbungen
in 14 Tagen
1
Einstellung
schon nach 10 Tagen
2
in Pipeline
weitere Kandidaten

„Hallo Marcus, ich war extrem überrascht. Wir haben so viele passende Bewerber, dass ich die Anzeige jetzt nach 14 Tagen pausiert habe. Genau das wollte ich immer haben — und wir skalieren das jetzt auf alle weiteren Stellen."

Oleg TimoshchukOLEG TIMOSHCHUK · CEO
AUSSENWERBUNG EHRIG / MEDIA LOGISTIK
WARUM AUSGERECHNET DIESES BEISPIEL

Weil es der härteste Fall ist, den wir haben. Plakatierer zu finden ist deutlich schwieriger als Elektriker, Anlagenmechaniker oder Servicetechniker: kein Ausbildungsberuf, keine Jobbörse, kein Pool, aus dem man schöpfen könnte.

Wenn ein System an dieser Stelle planbar liefert, dann liefert es bei technischen Fachkräften nach unserer Erfahrung erst recht — dort gibt es wenigstens einen Markt, den man richtig ansprechen kann.

Deshalb steht dieser Fall hier und nicht der bequemste.

WEITERE FÄLLE · INDUSTRIE · BAU · TECHNIK

Echte Besetzungen — Industrie, Bau & Technik.

DISPLAY-TECHNIK · KONZERNCASE 01

Servicetechniker & Elektroniker

Sharp NEC Display Solutions Europe
AUSGANGSLAGEBundesweite Servicerollen in einem Weltkonzern — fünf Suchläufe über 13 Monate.
3
Einstellungen
aus 263 Bewerbungen
„Servicetechniker mit unserem Anspruch einzustellen, ist wirklich schwer. Vielen Dank für die Unterstützung — wir sind sehr zufrieden."
PERSONALABTEILUNG · SHARP NEC DISPLAY SOLUTIONS
ENERGIE · VERSORGERCASE 02

SHK-Anlagenmechaniker, Meister & Elektriker

Erdgas Südwest Service GmbH
AUSGANGSLAGEVersorger mit Gebäude- und Versorgungstechnik. Rahmenvertrag über mehrere Jahre, immer neue Rollen.
5
Einstellungen
über mehrere Laufzeiten
„Herr Marcus, Good News — wir können wieder einstellen. Läuft richtig gut."
FLORIAN HOHNLOSER · GESCHÄFTSFÜHRERFLORIAN HOHNLOSER · GESCHÄFTSFÜHRER
ELEKTROTECHNIKCASE 03

Stromzählermonteure, Elektroniker & Bürokraft

Noack Elektrotechnik GmbH
AUSGANGSLAGERegional gebundene Monteursrollen und Verwaltung — seit 2021 immer wieder dieselbe Frage: Wo kommen die Leute her?
9
Einstellungen
seit 2021, mehrere Rollen
„Den letzten Elektriker konnten wir nach 20 Tagen aus einer Auswahl von drei qualifizierten Bewerbern auswählen. Es ist ein Luxus, die Qual der Wahl zu haben."
JÖRG NOACK · GESCHÄFTSFÜHRERJÖRG NOACK · GESCHÄFTSFÜHRER
FAHRZEUGTECHNIK · KONZERNCASE 04

Servicetechniker an sechs Standorten

WashTec Cleaning Technology
AUSGANGSLAGEServicetechniker für Waschanlagen — verteilt über Ansbach, Hamburg, Hildesheim, Ingolstadt, Tuttlingen und Weiden.
3
Einstellungen
an sechs Standorten
„Endlich haben wir für alle unsere Standorte eine gute Lösung — und stellen immer wieder gute Leute ein. Danke dafür."
PERSONALABTEILUNG · WASHTEC CLEANING TECHNOLOGY
ENERGIE · KONZERNCASE 05

Elektriker & Elektroniker

EWE Servicepartner
AUSGANGSLAGEElektriker für Netzanschluss und Photovoltaik — der Beruf, von dem alle sagen, es gebe ihn nicht mehr.
119
Bewerbungen
daraus 1 Einstellung
„Wir sind sehr froh über den Service — und über eine Einstellung, die genau gepasst hat."
EWE SERVICEPARTNER
GLASFASER · NETZTECHNIKCASE 06

Elektroniker für Glasfaser

Opternus GmbH
AUSGANGSLAGEServicewerkstatt für Glasfasertechnik — eine Rolle, für die es praktisch keinen Bewerbermarkt gibt.
1
Einstellung
aus 58 Bewerbungen
„Der neue Mitarbeiter wird unser Team massiv stärken. Vielen Dank dafür."
OPTERNUS GMBH
INDUSTRIEOFENBAUCASE 07

Elektriker & Elektroniker

Carbolite Gero GmbH & Co. KG
AUSGANGSLAGESpezialisierter Anlagenbau, Elektroniker mit Sondermaschinen-Erfahrung — ein enger Markt.
2
Kandidaten
einer eingestellt
„Starkes Recruiting. Wir freuen uns auf die nächste Runde."
CARBOLITE GERO GMBH & CO. KG
KAMMER · ÖFFENTLICHE HANDCASE 08

Meister/Techniker Elektrotechnik als Dozent

Handwerkskammer Südwestfalen
AUSGANGSLAGEEin Elektromeister, der unterrichten will statt auf die Baustelle zu gehen. Davon gibt es fast keine.
1
Dozent
aus 27 Bewerbungen
„Wir sind begeistert von dem neuen Dozenten — wir wissen ja, wie schwierig es ist, solche Leute zu finden."
HANDWERKSKAMMER SÜDWESTFALEN
STAHL- & METALLBAUCASE 09

Konstrukteur

Plansky Stahl und Metallbau GmbH
AUSGANGSLAGEKonstrukteur für Stahl- und Metallbau — eine Rolle, die selten frei wird.
1
Konstrukteur
passend besetzt
„Wir waren auf der Suche nach einem Konstrukteur im Bereich Stahl und Metallbau. Mit TeamSpirit haben wir tatsächlich einen passenden Mitarbeiter gefunden — absolut weiterempfehlen."
ROLAND PLANSKY · GESCHÄFTSFÜHRER
KFZCASE 10

Kfz-Mechatroniker

Autohaus Musberg GmbH
AUSGANGSLAGEFamilienbetrieb, Mechatroniker gesucht — ohne HR-Abteilung, ohne Erfahrung mit Kampagnen.
7
Tage
bis zum ersten Bewerber
„Keine Woche später war der erste Bewerber da. Nach rund 2 Stunden Probearbeit kam mein Geschäftspartner zu mir: „Dem jungen Mann bieten wir gleich einen Arbeitsvertrag an.""
MARLENE STULLE · GESCHÄFTSFÜHRERINMARLENE STULLE · GESCHÄFTSFÜHRERIN

Auch Ihre „unbesetzbare" Stelle hat ein System. Lass es uns gemeinsam finden.

Kostenlosen System-Check buchen →
30 MINUTEN · DIREKT MIT MARCUS · UNVERBINDLICH
WARUM AUSGERECHNET WIR
Marcus Wagner als Dozent vor Publikum
Marcus Wagner
DIPL.-ING. · GRÜNDER · DOZENT · SPEAKER · UNTERNEHMER
Marcus Wagner auf LinkedIn

Wer eine Schicht am Laufen halten musste, redet anders über Recruiting.

4JahreProzessberatung in der Industrie. 35 Optimierungsprojekte, vom Mittelständler bis zum internationalen Weltmarktführer. Werksleiter im Coaching, zu Durchlaufzeit, Effizienz und EBIT.
60MitarbeiterMontageleiter im Sondermaschinenbau. Shopfloor-Management eingeführt: tägliche Steuerung statt Feuerwehr. Meister, Vorarbeiter und Monteure eingestellt, geführt und entwickelt.
150MitarbeiterProduktionsleiter, kompletter Produktbereich. Direkt unter der Geschäftsführung, Ergebnisverantwortung im zweistelligen Millionenbereich. Personal, Prozesse und Kennzahlen in einer Hand.

Das alles vor meinem 33. Geburtstag. Danach Unternehmer.

Ein Prozess ist nur so gut wie die Leute, die ihn tragen. Die Richtigen bekommt man nicht durch Zufall, sondern durch Führung. Und Führung beginnt bei der Einstellung.

Wer einstellt, muss deshalb wissen, was danach kommt: welche Rolle jemand im Ablauf hat, wer ihn führt, wohin er sich entwickelt. Wer das nicht weiß, liefert zwar Bewerber, aber nicht die Richtigen.

23 Mio.
Anzeigenaufrufe pro Jahr
1.000+
Einstellungen begleitet
95 %
der Suchen endet mit vorgestellten Kandidaten
AUCH ALS DOZENT & SPEAKER IHK Handwerkskammer BNI Der Mittelstand — BVMW e.V. impulse SWR1 startup bw Elevator Pitch Real Estate Forum Startup Safari innolution valley VdS — Verband der Selbständigen Metallhandwerk BauMetall
REIFEGRAD-TEST · 6 FRAGEN · 3 MINUTEN

Wie reif ist Ihr Recruiting-System?

Sechs Fragen — eine je Dimension unseres System-Checks. Am Ende sehen Sie, wo Sie stehen und welche zwei Engpässe Sie zuerst angehen sollten. Bringen Sie Ihr Ergebnis mit in den System-Check — dann starten wir nicht bei null.

EHRLICH VORAB

Für wen das passt.
Und für wen nicht.

Fast jeder, der hier liest, hat es schon versucht: mit einer Agentur, über Jobbörsen, auf eigene Faust. Und war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Damit Sie sich den Termin nicht umsonst nehmen, hier vorab ehrlich, wann ein eigenes System der richtige Schritt ist.

Passt, wenn …
  • Sie regelmäßig Fachkräfte brauchen, nicht einmalig eine Stelle
  • Recruiting bei Ihnen über Umsatz und Wachstum mitentscheidet
  • in den nächsten Jahren Leute in Rente gehen und Ersatz zwingend her muss
  • das Know-how im eigenen Haus liegen soll, nicht beim Dienstleister
  • Sie bereit und in der Lage sind, eigene Abläufe anzupassen
Passt nicht, wenn …
  • Sie eine einzelne Stelle einmalig besetzt haben wollen. Dafür ist eine Agentur der ehrlichere Weg
  • Recruiting dauerhaft außerhalb des Betriebs bleiben soll
  • niemand im Betrieb Kapazität hat, sich darum zu kümmern
  • es Ihnen gleich ist, auf welchem Niveau Ihr Recruiting in zwei Jahren läuft
RECRUITING-SYSTEM-CHECK

Kostenlosen
Recruiting-System-Check buchen.

In 30 Minuten bekommen Sie eine erste ehrliche Einschätzung entlang unserer 6 Dimensionen: Wo steht Ihr Recruiting, wo klemmt es am ehesten — und lohnt sich ein tieferer Blick? Keine vollständige Analyse, kein Verkaufsgespräch. Eine Erst-Diagnose. Egal ob Geschäftsführung oder HR-Leitung — gern auch zu zweit.

✓
Kostenlos & unverbindlich30 Minuten, kein Pitch, keine Verpflichtung.
✓
Keine Provision · kein AboKein Knebelvertrag, keine versteckte Bindung.
✓
Faire Zufriedenheits-ZusageLiefert Ihr System nicht — läuft es wie aufgesetzt —, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es zieht.
Begrenzte Projekt-Kapazität — bewusst.
Wir starten nur wenige Systemaufbauten gleichzeitig, damit jedes Projekt echte Aufmerksamkeit bekommt. Ob aktuell ein Platz frei ist, klären wir im Check — ehrlich und ohne Druck.
▶ 68 Sekunden: worum es geht
Sie reden direkt mit Marcus.
GRÜNDER · KEIN VERTRIEBSTEAM · LinkedIn →
DAS PASSIERT IN DEN 30 MINUTEN
1Situationsanalyse Ihres Recruitings
2Einschätzung Ihres aktuellen Systems
3Die wichtigsten Engpässe — ehrlich benannt
4Erste Hebel zur Umsetzung
5Ehrliche Empfehlung — ob es für Sie Sinn ergibt
KALENDER LÄDT …
★ 4,9 GOOGLE · PROVENEXPERT 4,90/5 · VERTRAUEN VON
SHARP
WashTec
Erdgas Südwest
OVAG Netz
Carbolite Gero
EHRLICHE ANTWORTEN

Was Sie sich gerade
wirklich fragen.

Die Fragen, die im System-Check ohnehin kommen — hier schon mal ehrlich beantwortet.

Weil wir nicht das nächste Kampagnenpaket verkaufen, sondern Ihr Recruiting als steuerbares System aufbauen. Sie bekommen nicht „mehr Bewerber für mehr Budget", sondern eine ehrliche Diagnose, klare Engpässe und Hebel, die bei Ihnen bleiben. Kommt im System-Check heraus, dass wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir Ihnen das. Kostet Sie 30 Minuten, kein Budget.

Vermutlich haben Sie Kanäle getestet: eine Anzeige hier, ein gesponserter Post da. Gefehlt hat alles drumherum. Wer genau gemeint ist und was diese Person überhaupt zum Wechsel bringt. Eine Anzeige, die genau darauf antwortet. Ein Bewerbungsweg, der auf dem Handy in zwei Minuten durch ist. Und jemand, der sich spätestens am nächsten Werktag meldet. Der Kanal ist selten das Problem — was davor und danach passiert, fast immer.

Nein. Keine 12-Monats-Knebel, kein Abo, das man nur mit Mühe wieder loswird. Der System-Check ist kostenlos und unverbindlich. Eine Zusammenarbeit danach ist immer transparent kalkuliert — und keine Provision pro Einstellung.

Nein, denn Aufbau und Suche laufen parallel. Sie warten nicht auf ein fertiges Konzept. Der erste lauffähige Stand des Systems steht nach vier bis sechs Wochen, erste Bewerber sind meist deutlich früher da — bei Medialogistik war die erste Einstellung nach zehn Tagen unterschrieben. Ehrlich dazu: Bei Mangelberufen mit hartem Wettbewerb planen wir rund drei Monate Suchzeitraum ein.

Nein, und der Unterschied ist keine Formulierung, sondern das Geschäftsmodell. Eine Agentur verdient daran, dass Sie jedes Jahr wiederkommen — Wissen, Kanäle und Zugänge bleiben bei ihr. Wir verdienen am Aufbau. Danach steht das System bei Ihnen im Haus: Ihre Zugänge, Ihre Vorlagen, Ihre Zahlen, Ihr Team bedient es. Wenn wir gut gearbeitet haben, brauchen Sie uns nicht mehr. Das ist der ganze Punkt.

Eine harte Einstellungsgarantie wäre unseriös. Ob am Ende jemand unterschreibt, hängt auch an Ihnen: Gehalt, Entscheidungstempo, wie schnell Sie auf Bewerber reagieren. Was wir zusagen: Wenn Ihr System live geht und in der Startphase keine passenden Bewerber liefert — vorausgesetzt, es läuft wie gemeinsam aufgesetzt —, arbeiten wir kostenlos weiter, bis es zieht. Wir verdienen daran, dass Ihr System funktioniert, nicht daran, dass Sie unterschreiben.

Fast nie ist der Markt leer. Fast immer ist er unsichtbar. Die Fachkraft, die Sie suchen, hat einen Job, sucht nicht aktiv und liest keine Stellenanzeigen. Erreichbar ist sie trotzdem — nur nicht dort, wo Stellenanzeigen stehen, und nicht in dem Ton, in dem Stellenanzeigen sprechen. Anlagenmechaniker für Wasseraufbereitung, Konstrukteure im Metallbau, Elektriker in der Fläche: genau solche Rollen besetzen wir. Und wenn eine Stelle wirklich nicht besetzbar ist, hören Sie das im Check — bevor Budget fließt.

KI beschleunigt, was systematisch aufgebaut ist — und sie deckt auf, was nicht funktioniert, weil die Zahlen sichtbar werden. Auf ein kaputtes Recruiting geworfen, produziert sie nur schneller unpassende Bewerbungen. Deshalb kommt bei uns erst das System, dann die Automatisierung. Steht das System, merken Sie den Unterschied im Alltag: Eine neue Stelle geht nicht mehr als Projekt an den Start, sondern auf Knopfdruck — Kampagne fertig in ein bis zwei Stunden statt in zwei Wochen.

Das System selbst: dokumentierte Prozesse, erprobte Anzeigenvorlagen, Ihre Kanäle mit Ihren Zugängen, Auswahl-Scorecards, ein gefüllter Talentpool und die Kennzahlen, um alles zu steuern. Praktisch heißt das: Kommt ein halbes Jahr später eine neue Stelle dazu, starten Sie die Kampagne selbst — in ein bis zwei Stunden, ohne uns, ohne Agentur, ohne neues Budget für Konzeption.

Nein. Viele unserer Referenzen sind klassische Handwerks- und Familienbetriebe — Autohaus Musberg, Noack Elektrotechnik, Medialogistik. Eine feste Untergrenze gibt es nicht; unter zehn Mitarbeitern lohnt es sich erfahrungsgemäß selten, weil dann zu wenige Stellen zusammenkommen. Das System wird auf Ihre Größe zugeschnitten und so gebaut, dass Ihr Büro es im Alltag mitbedienen kann: klare Abläufe, Vorlagen, Scorecards. Keine HR-Abteilung nötig.

Eine gemeinsame Session pro Woche über vier bis sechs Wochen, dazu Vor- und Nacharbeit im Haus. Zusammen etwa vier bis acht Stunden pro Woche, je nach Umfang des Projekts. Bei größeren Organisationen mit mehreren Standorten und Abstimmungsrunden wird es mehr. Diese Zeit ist der eigentliche Preis dafür, dass das System danach Ihnen gehört und nicht uns. Wer sie nicht aufbringen will, ist mit einer Agentur ehrlicherweise besser bedient.

Nein, im Gegenteil. Wir bauen das System gemeinsam mit Ihrem HR-Team auf und übergeben es Stück für Stück: Prozesse, Anzeigenvorlagen, Auswahl-Scorecards, Kennzahlen. Ihr Team wird befähigt, das Recruiting selbst zu steuern — es wird stärker, nicht überflüssig.

Weil es keinen von der Stange gibt. Ein Recruiting-System wird auf Ihren Betrieb zugeschnitten: Die Analyse richtet sich nach Betriebsgröße und Zahl der offenen Rollen, der Aufbau ist ein individuelles Projekt. Was Sie sich merken können: keine Provision pro Einstellung, kein Abo, keine versteckte Bindung. Genau dafür ist der kostenlose Check da — ich schaue mir die Situation an und mache danach ein konkretes Angebot mit klarer Zahl, bevor Sie irgendetwas entscheiden. Zum Einordnen, was der Markt sonst kostet: Recruiting-Agenturen liegen häufig zwischen 3.000 und 10.000 € im Monat, laufend. Ein Headhunter nimmt pro Vermittlung 25.000 bis 35.000 €, jedes Mal neu. Nach unserer Erfahrung trägt sich ein eigenes System nach zwei bis drei Monaten.

Kostenlosen System-Check buchen →☎ Anrufen